OL HEANG

  HEIMARBEITERIN    HERKUNFT: Phnom Penh, Kambodscha  ALTER: 53  ♥ FARBE: gelb   Ol erzählte Sissi ihre Geschichte, bei einem ihrer Besuche in der sozialen Werkstätte:   “Ich heiße Ol Heang und ich freue mich so dich kennen zu lernen. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mir schon viel von dir erzählt.   So lautet meine Geschichte: Ich bin sehr dankbar für mein Leben, denn ich habe meine Schwestern im Khmer Rouge Krieg verloren. Nach dem Krieg war Kambodscha voller Landminen, auch heute gibt es noch einige davon da draußen. Vor 25 Jahren hatte ich einen tragischen Unfall. Ich war mit meinem Ehemann am Land, wir wollten uns einen netten Ort zum Leben suchen. Ich bin gerade durch den Wald gegangen, als ich plötzlich auf etwas trat, das sofort explodierte. Ich verlor beide Beine. Schau mal, ich möchte dir unser Hochzeitsbild zeigen – sehe ich da nicnt schön aus?  Nach dem Unfall wendete sich mein Leben um 180 Grad. Ich begann zu Hause zu sticken und zu nähen und ab und zu besuche ich unseren Workshop in Phnom Penh. Ich bin sehr glücklich, wenn Leute meine Arbeit schätzen und meine kleinen Werke kaufen.  Ich wünsche dir viel Glück!”

HEIMARBEITERIN

HERKUNFT: Phnom Penh, Kambodscha
ALTER: 53
♥ FARBE: gelb

Ol erzählte Sissi ihre Geschichte, bei einem ihrer Besuche in der sozialen Werkstätte:

“Ich heiße Ol Heang und ich freue mich so dich kennen zu lernen. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mir schon viel von dir erzählt.
So lautet meine Geschichte: Ich bin sehr dankbar für mein Leben, denn ich habe meine Schwestern im Khmer Rouge Krieg verloren. Nach dem Krieg war Kambodscha voller Landminen, auch heute gibt es noch einige davon da draußen. Vor 25 Jahren hatte ich einen tragischen Unfall. Ich war mit meinem Ehemann am Land, wir wollten uns einen netten Ort zum Leben suchen. Ich bin gerade durch den Wald gegangen, als ich plötzlich auf etwas trat, das sofort explodierte. Ich verlor beide Beine. Schau mal, ich möchte dir unser Hochzeitsbild zeigen – sehe ich da nicnt schön aus?
Nach dem Unfall wendete sich mein Leben um 180 Grad. Ich begann zu Hause zu sticken und zu nähen und ab und zu besuche ich unseren Workshop in Phnom Penh. Ich bin sehr glücklich, wenn Leute meine Arbeit schätzen und meine kleinen Werke kaufen.
Ich wünsche dir viel Glück!”